Offen für alternative Studienzulassungsverfahren?

Fachkräftebedarf der Wirtschaft und der Anstieg des Qualifikationsniveaus in der Beruflichen Bildung führten zu einer Neubewertung der Studienzulassungen und damit auch zu einer deutlichen Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen der Beruflichen Bildung und der Hochschulbildung.

Nach dem Beschluss der Kultusministerkonferenz der Länder im September 2009 und anschließenden gesetzlichen Regelungen in den Bundesländern ist es nun möglich, nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung und dreijährigen Berufspraxis ein Studium an einer Hochschule aufzunehmen.

Zugleich müssen berufliche Qualifizierte entweder ein Eignungsfeststellungsverfahren durchlaufen oder ein Probestudium von mindestens einem Jahr abschließen.

In Zusammenarbeit mit Hochschulen konnten wir einen s. g. Studierfähigkeitstest entwickeln, der rechtliche Voraussetzungen der Zulassung erfüllt und zugleich eine begründete Empfehlung für ein Studium gibt.

Wir beraten Sie gerne in Fragen der Durchlässigkeit unter Tel.: 089 / 18 97 02 17 oder per E-Mail: kontakt@ikobe.de