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Studio-Mikrofon

Zeit online: Interview mit Thomas von Krafft über Talententdeckung zum Interview

Erst testen, dann beraten,

und wissen, statt raten.

Wenn wir etwas genau wissen wollen, müssen wir es - richtig! - testen, ausprobieren, uns damit beschäftigen! Es gibt keinen anderen Weg! Das gilt besonders, wenn es um junge Menschen und deren Zukunft geht, Talente, Berufswahl, Lebensthemen, Träume. Zu viel Blabla da draußen, wenn Sie mich fragen! Annahmen, Vermutungen, Mutmaßungen!

Machen Sie es besser: Nutzen Sie unsere Tools! Da beschäftigen wir uns mit Themen unserer Zeit, systematisch, gut recherchiert und verständlich aufbereitet, auf das Wichtigste konzentriert, neutral und unabhängig. Fast immer arbeiten wir dabei mit Tests, mit denen Sie strukturiert, schnell und sicher herausfinden können, was Sache ist. Sie bekommen hilfreiche Empfehlungen, hochwertige Interpretationen und ernsthafte Ratschläge. Dann, und nur dann, können Sie richtig gute Entscheidungen treffen.

Auf dieser Seite sehen Sie unsere Angebote zu Pädagogik-Power, Beratungs-Power und Testentwicklung - Test-Power

Thomas von Krafft Gründer Geschäftsführer Inhaber IKOBE Institut 2024

Legen Sie los!
Bei Fragen bitte einfach melden, ich freue mich jederzeit über Nachrichten:
Thomas von Krafft:
tvk@ikobe.de oder
0173 - 35 90 314

Pädagogik-Power

Pädagogik-Power
  • Für Eltern von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen

  • Für Lehrkräfte und pädagogisches Personal

Beratungs-Power

Beratungs-Power

Für alle Personen und Einrichtungen, die mit Jugendlichen arbeiten, an der Schwelle von der Schule zur Ausbildung oder zum Studium

Ihr eigener Test - Ihre Test-Power

Wir entwickeln "Ihr" Testverfahren

Wir alle kennen Messgeräte. Sie sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Temperatur, Luftdruck, Länge, Masse, Festigkeit, Dichte, Entfernung, Blutdruck, Herzfrequenz, Signalstärke, was wäre es für ein Chaos, wenn wir dafür nicht Geräte hätten, mit denen sich das alles genau bestimmen lässt.

Damit wir diesen Geräten vertrauen, sind ein paar Voraussetzungen nötig:

Objektivität: Egal, wer sie wo einsetzt, sie müssen immer dieselben Ergebnisse liefern. Ein Meter ist immer ein Meter. Haben Sie ein Maßband, können Sie oder jemand anderes immer und überall korrekt messen. Manchmal muss man noch ein paar äußere Bedingungen berücksichtigen, aber im Wesentlichen gilt das für alle Messgeräte.

Genauigkeit/Zuverlässigkeit: Je nach dem, was man messen möchte, spielt die Genauigkeit eine wichtige Rolle. Wenn Sie die Entfernung zu einem anderen Sonnensystem bestimmen, fallen 1000 km hin oder her nicht ins Gewicht. Wenn Sie einen Baum 1000 km zu nah an die Grundstücksgrenze des Nachbarn pflanzen, werden Sie Schwierigkeiten bekommen. Zugegeben, das war jetzt kein besonders realistisches Beispiel, aber Sie erkennen, worum es geht. Ein gutes Messgerät misst das, was es messen soll, mit einer Genauigkeit, die dem jeweiligen Zweck dient. Bei der Chipherstellung sind das sicher µm (millionstel Meter), bei der Küchenplanung kommen Sie mit Millimetern auch schon ganz gut hin.

Validität/Gültigkeit: Die Königsdisziplin. Was messen wir da überhaupt? Einer langen Reihe kluger Menschen über die Geschichte hinweg ist es zu verdanken, dass viele Messgeräte heute für uns selbstverständlich sind. Hätte nicht jemand erkannt, dass man mit dem Prinzip Wasserwaage eine nahezu perfekte Ebene konstruieren kann, gäbe es weder Pyramiden noch Wolkenkratzer. Warum wissen wir, dass die Wasserwaage tatsächlich das misst, was wir messen wollen? Ganz einfach gesagt: Weil die Pyramiden und Wolkenkratzer noch stehen. Das ist, natürlich vereinfacht gesagt, das Prinzip, zu überprüfen, ob man das misst, was man behauptet zu messen. Man überprüft, also "validiert", das Ergebnis. Steht das Haus noch? Habe ich mir nicht die Finger verbrannt? Lebt der Patient noch? Ist die Suppe nicht versalzen? Bestätigen ggf. andere Messinstrumente und vor allem die Wirklichkeit meine Messergebnisse? Stellen sie sich in der Zukunft als richtig heraus? Habe ich etwas richtig vorhergesagt? Warum wird der Wetterbericht immer genauer? Weil sich die Messgeräte und -methoden, und natürlich auch die Rechenkapazität, verbessern!


Testverfahren immer wichtiger

Man braucht sie fast immer und überall, diese Testverfahren, in der Medizin, am Bau, in der Industrie, in der Wissenschaft, im Haushalt, und selbstverständlich auch in der Bildung. Seit über 100 Jahren gibt es eine ernsthafte Forschung zur Intelligenzmessung. Daraus haben sich bedeutende wissenschaftliche Disziplinen entwickelt. Wirtschaftspsychologie ist ein wachsender Zweig, Neurowissenschaften liefern wichtige Erkenntnisse zur Entwicklung, die Genetik zum Potenzial, die Begabungsforschung zur Schulpolitik. Wer in Deutschland eingebürgert werden will, braucht Sprachniveau B1. Wie lässt sich das feststellen? Natürlich durch einen Test, ein Messverfahren. Schulabschluss, Führerschein, Schreinerausbildung, Angler, Jäger? Alles standardisierte Tests und Prüfungen! PISA? Nächste Frage! 

IKOBE Testverfahren - auch für Sie ein Gewinn

Für die Test- und Messverfahren, die wir bei IKOBE für Talententdeckung, Kompetenz-, Eignungsfeststellung oder ein Berufsmatching entwickeln, gelten dieselben Regeln. Aber dann haben wir eben auch ein Verfahren, mit dem wir und Sie tatsächlich etwas messen können.
Mit einem eigenen Testverfahren lässt sich viel anfangen. Psychologische, soziale, pädagogische, berufskundliche Testverfahren sind Messgeräte, die uns einen gewaltigen Wissens- und Erkenntnisvorteil verschaffen.


Hier ein paar konkrete Beispiele für Testverfahren, die wir für Kunden entwickelt haben:

  • Seminaranbieter haben unsere Tools BerufsCheck next und KompetenzCheck next in ihre Workshops und Seminare zur Berufs- und Studienorientierung integriert. Die Messergebnisse sind die Basis für die Arbeit im Workshop.

  • Seminaranbieter nutzen für die Verwaltung ihrer Workshops und Seminare unsere Plattform CHECKIDY.

  • Unternehmen prüfen mithilfe von Eignungs- und Kompetenzfeststellungsverfahren, ob Bewerberinnen und Bewerber für Ausbildungsberufe geeignet sind.

  • Unternehmens- und Branchenverbände bieten Info- und Kennenlerntests für bestimmte Berufe an, um sie bekannt zu machen und ihre Attraktivität zu zeigen.

  • Hochschulen haben Testverfahren zur allgemeinen Studierfähigkeit, aber auch zur Eignung für bestimmte Studiengänge entwickeln lassen.

  • Wirtschaftsförderer zeigen mithilfe von Orientierungstests und Berufsmatchings, was ihre jeweilige Region zu bieten hat, um lokale Talente zu gewinnen und zu halten.


Möchten Sie Jugendlichen bei der Berufsorientierung helfen? Talente entdecken? Geeignete Kandidatinnen und Kandidaten auswählen? Auszubildende gewinnen? Für bestimmte Branchen oder Berufe werben? Berufe oder Studiengänge bekannt machen? Eignungen überprüfen?
Dann sollten wir uns treffen.
tvk@ikobe.de
0173 / 35 90 314

Testentwicklung Test-Powe

Referenzen - 1998 bis heute

Sonnenuntergang auf Hawaii

Auszeichnung - Comenius EduMedia Siegel 2017

Comenius Award IKOBE pädagogische Auszeichnung check.work

Für unser Kompetenzfeststellungsverfahren für geflüchtete Menschen check.work

Die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI) fördert seit 1995 mit Comenius-EduMedia-Auszeichnungen pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende IKT-basierte Bildungsmedien (Didaktische und allgemeine Multimediaprodukte, Lehr- und Lernmanagementsysteme, kompetenzförderliche Computerspiele).

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